28. Dezember 2021 |
Ludwig Forum – Mulde, Aachen
Samstag, 1. Januar 2022, 18 Uhr
Nach zwei Jahren coronabedingter Abstinenz kann es nun endlich wieder ein Neujahrskonzert mit dem Art’n Schutz Orchester geben.
Mit neuen Stücken im Repertoire und frischer Besetzung ins neue Jahr!
Anirahtak – Stimme
Uli Jend – Sopran-, Altsaxophon
Christoph Titz – Trompete, Flügelhorn
Heribert Leuchter – Bariton-, Alt- und Sopransaxophon
Nina Leonards – Violine
Jürgen Sturm – Gitarre
Nora Jim – Piano
Lothar Galle-M. – Bass
Steffen Thormählen – Schlagzeug
Kartenreservierung: aso@luxaries.de (20 € /erm. 15 €)
Restkarten an der Abendkasse (20 € /erm. 15 €)
Infos: www.luxaries.de/
Eine Veranstaltung von LUXaries Records mit Hilfe des Theater K und mit freundlicher Unterstützung durch den Kulturbetrieb der Stadt Aachen sowie der Firma VELO – Räder die bewegen.
Es gelten die jeweils aktuellen Corona-Regeln, bzw. die 2G-Regel.
21. Dezember 2021 |
Casino Kulturraum Fallenbrunnen, Friedrichshafen
Donnerstag, 23. Dezember, 20 Uhr
Reeds & Beats „Bird lives!“ Die große Party zum 100 Geburtstag von Charlie Parker. Im ersten Set spielen unsere 5 Saxophonisten zusammen mit der Rhythm Section ein Tribute für Charlie „Bird“ Parker der 2020 seinen 100 Geburtstag hatte. Entstanden aus der Idee, eine Corona-konforme Kleinbesetzung zu finden, machten wir uns an die legendären Arrangements der Gruppe SuperSax. Originalsoli von Charlie Parker, sorgfältig transkribiert und kunstvoll 5-stimmig arrangiert, zollen dem Bebop-Genie Respekt und unterstreichen seine ungebrochene Bedeutung bis heute. New JazzPort Orchestra „Goodbye, Sammy!“ Im zweiten Set spielen wir in voller Big-Band-Besetzung ein Programm rund um Sammy Nestico. Der dieses Jahr verstorbene Komponist und Arrangeur wurde vor allem durch sein Engagement bei der Count Basie Big Band bekannt und galt als einer der profiliertesten seines Fachs. Durch seine Zusammenarbeit mit der SWR Big Band war er in den letzten Jahren auch häufiger in unserer Region zu hören. Seine Arrangements sind sozusagen der Inbegriff des zeitlosen klassisch-modernen Big-Band-Sounds.
Derzeit wegen Alarmstufe leider 2G+ (geimpft, genesen und aktueller Test eines Testzentrums)
Bitte am Konzerttag ggfs. aktuelle Änderungen beachten
Registrierung: händisch oder Luca-App
Ausnahmen von der Testpflicht bei 2G-Plus:
• Personen mit einer Boosterimpfung
• Geimpfte mit abgeschlossener Grundimmunisierung, wenn seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung nicht mehr als sechs Monate vergangen sind,
• Genesene, deren Infektion nachweislich maximal sechs Monate zurückliegt (Nachweis der Infektion muss durch eine Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis/PCR-Test erfolgen).
Eintritt frei – Kollekte
Veranstalter: JazzPort Friedrichshafen e.V.
02. Dezember 2021 |
Gut Sonnenhausen, Glonn
05.12.2021 – 17:00 – 19:00 Uhr
12.12.2021 – 17:00 – 19:00 Uhr
19.12.2021 – 17:00 – 19:00 Uhr
26.12.2021 – 17:00 – 19:00 Uhr
Chillige akustische (Hintergrund) Jazzmusik in angenehmen 2G Ambiente, gute Gespräche, gutes Essen, gute Getränke.
Ruhiger Wochenend-Ausklang nach einem ausgiebigen Spaziergang rund um Gut Sonnenhausen.
Musiziert wird ebenso biologisch wie in der Feuerküche gekocht.
Eric Stevens – Kontrabass
John Lee Brunton – Gitarre, Voc.
Heinz Dauhrer – Trompete, Kornett, Basstrompete, Voc.
und ev. div Überraschungsgäste
Wir bitten um Reservierung unter 08093 / 5777 0 oder info@sonnenhausen.de
Website Farmers Club
27. Mai 2021 |

Quelle: PianoMe
In diesem Letter geht es nicht nur um anstehende Events. Dieses Mal gehen wir einen Schritt weiter und haben uns eine Online-Präsenz angeschaut, die zum einen dem Problem des Proberaummangels den Kampf angesagt hat und zum anderen, Euch, unsere lieben Leser*innen, bei der Gestaltung von Euren Live-Events in Bezug auf die passende Location-Suche unterstützen will.
Wer von uns kennt das Problem nicht: Proberäume sind Mangelware. Zum Beispiel sind Pianist*innen oft damit konfrontiert, dass sie nur selten eine Gelegenheit haben in einer fremden Stadt Klavier spielen zu können. Aber selbst in eigenen vier Wänden ist es leider nicht immer möglich. Auch Geigenspieler kennen das Problem, dass sich Nachbarn schnell gestört fühlen. Ob Klavier, Schlagzeug oder Geige – auf dem Weg zum perfekten Klang kommen so manchem Nachbarn die häufig wiederholten Melodien zu den Ohren heraus. Da sind noch Sänger, die insbesondere im aktuellen Umfeld nicht nur keine Auftritte, sondern oft auch keine Möglichkeit zum Üben haben. Aber auch wenn mal was anderes getestet werden soll, sei es anderes Musikinstrument oder neuer Bandmitglied – wie soll denn das gehen, wenn nicht einmal bestandene Musiker einen geeigneten Proberaum finden können. Über gelegentliches Üben wird an dieser Stelle ganz verschwiegen. Mit PianoMe sollen nun Musiker und Anbieter von Probenräumen unkompliziert zusammengeführt werden. Eigentlich eine einfache, aber an sich auch eine tolle Idee. Wenn man eine Pizza online bestellen kann, warum z.B. nicht auch einen Proberaum mit Klavier? Auch für Streaming-Events müssen die passenden Locations erst einmal irgendwie gefunden werden können. Wie soll das gehen, wenn man von zuhause aus die Suche gestalten soll? Grund genug für uns, uns die Plattform mal genauer anzuschauen und unsere Erkenntnisse, mit Euch, unsere liebe Jazz-Freunde, zu teilen.
Proberaum mieten: An wen richtet sich das Angebot der Plattform www.piano.me?
Gemäß eigener Vision, will PianoMe allen Musiker*innen das Musizieren an jedem Ort und zu jeder Zeit zugänglich machen. Wir haben uns auf der Plattform umgeschaut und folgendes festgestellt:
- Was die Breite an Proberäumen angeht, wird bereits einiges Angeboten: Vom Wohnzimmer mit einem Flügel über kleinere Konzertsäle sowie Unterrichtsräume von privaten Musikschulen bis hin zum Aufnahmeraum im Tonstudio. Bei den meisten Räumen handelt es sich zum jetzigen Zeitpunkt um Übungsräume mit Klavier oder Flügel. Sogar jazziger Proberaum mit Flügel, Drums und Bass aus Berlin ist mit im Angebot dabei. Aber auch viele andere angebotenen Räume eignen sich perfekt für Jazz-Musiker*innen.
- Geografisch jedoch konzentriert sich das Angebot aktuell im Wesentlichen auf die Ballungszentren. Da die Idee der Plattform u.a. daran besteht, dass die Musiker die verfügbaren Räume unter sich teilen, wird sich die geografische Abdeckung höchstwahrscheinlich sehr schnell verbreiten.
Proberaum Vermieten: Wer kann und wie mitmachen?
Beim Vermieten eines Übungsraumes sind Parallelen zu Airbnb zu erkennen. Wenn Du Deinen Raum mit anderen Musiker*innen stundenweise teilen willst (wenn der Raum zu den Zeiten sowieso nur frei steht), kannst Du diesen in wenigen Minuten auf die Plattform einstellen.

Quelle: www.piano.me
Einfach auf den Button „+ Vermiete einen Raum“ im rechten Eck der Hauptpage klicken und den Anweisungen folgen. Vorher musst Du dich selbstverständlich auf der Plattform registrieren, was mit ein paar Klicks ziemlich schnell getan ist. Anschließend den Eintragstyp wählen, alle relevanten Felder ausfüllen, Fotos uploaden und Verfügbarkeiten freigeben. Da sich die Plattform nicht nur um Vermarktung der gelisteten Räume, sondern auch um den administrativen Aufwand im Zusammenhang mit der Raum-An- bzw. -Vermietung kümmert, musst Du auf der Plattform zusätzlich zwecks Zahlungsabwicklung Deine Bankverbindung angeben. Anschließend läuft gemäß Plattformbeschreibung alles automatisch. Auch Buchung, Quittungsversand, Reporting, Zahlungsabwicklung und Verfügbarkeiten können über PianoMe intuitiv, sicher und zeitsparend bewältigt werden.
Zusätzlich stehen Vermietern folgende Funktionen zur Verfügung:
- Möglichkeit der Direktbuchung (“Instant Book”) oder Buchungsanfrage (entscheidet der Vermieter bei der Freischaltung seiner Anzeige)
- Rabattfunktion, die der Vermieter individuell festlegen kann (z. B. 10% Rabatt bei Buchung ab 2 Std.)
- Booking Management Dashboard mit Übersicht aller Buchungen/Vermietungen inkl. Status und csv-Export
- Stornierungsfeature inkl. automatischer Rückzahlung (u.a. keine unnötige Telefonate mehr)
Mir ist noch ein positiver Nebeneffekt aufgefallen: Durch die stundenweise Vermietung meines Raumes, verdiene ich nicht nur Geld und ermögliche anderen Musiker*innen das Musizieren, sondern erweitere nebenbei auch mein eigenes Netzwerk.
Win-Win-Situation für Musiker: Ein guter Ansatz um zur Lösung des Problems des Proberaummangels beizutragen!
Es scheint, dass die Gründer der PianoMe-Webseite die Schwierigkeiten der Musiker im Zusammenhang mit der Proberaumsuche erkannt haben und versuchen nun zur Lösung des Problems mit der Onlineplattform beizutragen. Viele Nuancen wurden durchdacht und beim Aufbau der www.piano.me berücksichtigt. So können sich Interessierte zum Beispiel vorab ein realistisches Bild des Proberaums machen, indem sie sich die detaillierten Informationen und Bilder des Anbieters, sowie die Bewertungen der einzelnen Räume durch andere User*innen der Plattform anschauen. Auch an mögliche Stornierungen, es kann ja im Leben alles passieren, wurde gedacht. Im Falle eines Stornos wickelt die Plattform alles automatisch ab. Aber auch administrativer Aufwand wird erheblich reduziert, in dem alles aus einer Hand durch die Plattform abgewickelt wird.
Kleiner Tipp von mir: Auf www.piano.me findet Ihr in der Rubrik Videos auch einige Erklärungsvideo, die die Nutzung der Plattform auf eine einfache Art und Weise erklären. Hier ist nur ein Beispiel:
Link zum Erklärvideo
PianoMe – hier wird Musik gemacht!
25. Mai 2021 |

© Chris Dave
Insel Mainau, Palmenhaus – Donnerstag, 8. Juli, 20:00 Uhr
Die Djangonauten sind eine Hamburger Formation, die sich der Musik der Zwanziger Jahre, besonders der Musik von Django Reinhardt verschrieben hat. Mit dem Reiz und der Eleganz der akustischen Swing-Musik nehmen sie ihre Zuhörer mit auf eine Reise zu den Anfängen der Jazzmusik in das Paris der 20er-Jahre und dem Quintett du Hotclub de France. Die Djangonauten wurden 2015 von dem Hamburger Violinisten Chris Drave ins Leben gerufen und werden im Mainauer Palmenhaus in der Kombination als Trio spielen.
Christoph Drave – Violine, Vocals
Benjamin Boitrelle – Gitarre
Andrew Krell – Kontrabass, Vocals
Terminänderung / Absage möglich!
Bitte informieren Sie sich regelmäßig über die Webseite ob das Konzert stattfindet, sowie über die Bestimmungen zum Konzertbesuch.
(mehr …)
21. Mai 2021 |

Veterinary Street Jazz Band
24.05.2021 – 19:30 Uhr – Onlinekonzert
Link zum Onlinekonzert
https://www.youtube.com/watch?v=ozibKzWFuzk
Mehr als 40 Jahre Veterinary Street Jazz Band
Die Wiege der Veterinary Street Jazz Band steht in München: 1978 formierte sich im traditionellen „Jazz-Stadt-Teil“ Schwabing eine nur scheinbar harmlose Studentenband. Seinen Namen leiht sich das Orchester in klassischer New-Orleans-Manier vom Gründungs-Ort: der Veterinärstraße. Tierarzt ist – entgegen weit verbreiteter Ansicht – keiner der Musiker und wird auch keiner mehr werden…
Innerhalb nur eines Jahrzehnts erweckt die Band wunderbare Stücke aus dem Archivschlaf und spielt sich zu einer europaweit anerkannten Formation „empor“. Markenzeichen: authentischer Jazz im Stile eines Louis Armstrong, Joseph „King“ Oliver, Clarence Williams und Fletcher Henderson.
Auf der Suche nach einem passenden Rahmen für seine neue technische Experimentier-Show trifft der ZDF-Wissenschaftsredakteur und Jazzfan Joachim Bublath 1986 ins Schwarze: Er holt sich die Münchner Gute-Laune-Jazz-Band ins Fernseh-Studio. „Ain’t She Sweet“, gespielt von der Veterinary Street Jazz Band, wird Titelmelodie und Erfolgs-Hit seiner „Knoff-Hoff-Show“ und verhilft der Band zu Kult-Status und weltweiter TV-Präsenz. Die Show, die Wissenschaft auf leicht verdauliche Art verständlich macht, läuft zwei Jahrzehnte mit bestem Erfolg im Zweiten Deutschen Fernsehen und in weiteren 40 Ländern der Erde – sogar in Japan. Und das mit Jazz aus München!
Größte musikalische Anerkennung erhält die Veterinary Street Jazz Band 1989 in Los Angeles, im Mutterland der Jazzmusik, als ihr das Prädikat zuerkannt wird, „authentischen schwarzen Jazz“ zu spielen. Ein weiterer Höhepunkt der Karriere ist 1991 zu verzeichnen, als die VSJB ihr erstes Konzert in der Philharmonie am Gasteig gibt – vor ausverkauftem Haus! Konzertreisen führen das Orchester immer wieder quer durch Europa – von Finnland bis nach Portugal und von Schottland über Südtirol bis nach Sardinien, regelmäßige Gastspiele insbesondere auch ins Mekka alter Jazz-Musik, in die Schweiz. Darüber hinaus hat die Veterinary Street Jazz Band weit über hundert Livesendungen für den Bayerischen Rundfunk bestritten und ein Dutzend CDs eingespielt. In ihrem eigenen Club, dem „Wirtshaus zum Isartal“, spielt die VSJB seit mehr als 30 Jahren jeden (!) Donnerstag Abend – es sei denn, es ist grad Corona oder so was…
Markus Krämer / Posaune
Heinz Dauhrer / Trompete / Gesang
Ingo Erlhoff / Tenorsaxophon / Klarinette
Stephan Reiser / Altsaxophon / Klarinette / Gesang
Martin Seck / Piano
Uli Kümpfel / Banjo
Axel Blanz / Schlagzeug
Stefan Frühbeis / Sousaphon